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Entwicklung von Ideen und Konzepten
Ausstellungs- und Projektbetreuung


Ingo Nitzsche
Schlossstr. 1
79780 Stühlingen
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aktuelle Projekte



VON DER EWIGKEIT DES AUGENBLICKS – Die Entwicklung türkischer Fayencemotive
BİR ANDAKİ SONSUZLUK HAKKINDA – Türk Çini Motiflerin Gelişmesi

Ausstellung gegenwartskünstlerischer und traditioneller türkischer Fayencen mit Arbeiten von FÜGEN ÖZER, HACER ÖZKAYA, ZEHRA SERBEST, SEVCAN VATANSEVER sowie der ANADOLU EL SANATLAR GALERİSİ, Kütahya

Mit umfangreichem Katalog

 

 

ZEICHEN UND SYMBOLE

Ausstellung gegenwartskünstlerischer Malerei aus Türkei, Schweiz und Deutschland mit Arbeiten von ASLI ÖZOK (Istanbul), DOROTHEA PLUTA (Eschenbach), HANS THOMANN (St. Gallen) und FATMA YURDUGÜL (Kütahya)

Die Künstler beschäftigen sich sowohl wissenschaftlich als auch ironisch mit dem Thema religiöser Schmuckmotive aus Islam und Christentum und beziehen diese in ihre Arbeiten ein.

Mit Katalog; In Vorbereitung

 

 

NUR WAS SICH WANDELT, BLEIBT BESTEHEN

Ausstellung von Arbeiten junger Künstler aus den Porzellan- und Keramikstädten Selb/Oberfranken und Kütahya/Anatolien

Unikat und Multiple, künstlerische Individualität und industrielle Serienfertigung werden gegenübergestellt sowie die Geschichte der beiden Städte Selb und Kütahya beleuchtet. Außerdem werden Zukunftsperspektiven untersucht.

Mit umfangreichem Katalog

Vom 11. März bis 20. Mai 2012 im Emschertal-Museum, Herne
Vom 19. August bis 21. Oktober 2012 im Roentgen-Museum, Neuwied/Rhein

 

 

TÜRKISCHE FESTTAGSKLEIDER

Ausstellung kunstvoller Rahmen- bzw. Reliefstickereien aus Kütahya, verbunden mit der Präsentation und Erläuterung anatolischer Hochzeitsbräuche. In Zusammenarbeit mit dem ALTIN İĞNE Handarbeitsatelier, Kütahya.

Mit Katalog; In Vorbereitung

 

 

DIE BEDEUTUNG DER TÜRKISCHEN DORFINSTITUTE ZU BEGINN DER JUNGEN REPUBLIK
Vortrag

Zur Alphabetisierung und Entwicklung der rückständigen Dörfer in der Türkei wurde Ende der Dreißigerjahre das Projekt der Dorfinstitute gestartet. Es handelte sich dabei um mehr, als um ein reines Entwicklungsprojekt. Dorflehrer sollten aus den Reihen der Dorfkinder ausgebildet werden und gleichzeitig wurde eine Verbindung von Kunst, Handwerk, Technik und angehender Industrie angestrebt. Die Institute wurden schnell zu Schulen des sozialen Bewusstseins und Fortschritts auf dem Land und aus ihnen erwuchs eine Generation von kritischen Intellektuellen. Schon wiederholt sind die türkischen Dorfinstitute als Bildungsmodelle für die Dritte Welt vorgeschlagen worden.
Der Vortrag kann helfen, das Land Türkei und seine Entwicklung besser zu verstehen.

 

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